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Probleme beim Wasserlassen?

lutastic+

Die neue digitale Therapie für Männer mit Symptomen des unteren Harntraktes (englisch: Lower Urinary Tract Symptoms, LUTS).

Das Plus ist der automatisierte Urinmessbecher „Diary Pod“.

Leiden Sie unter häufigem Harndrang oder Ihr Harnstrahl ist schwächer als früher? Nach dem Toilettengang tröpfelt mitunter noch etwas Urin nach? Müssen Sie nachts mehrfach auf die Toilette?

Dann könnte lutastic+ eine geeignete Therapie für Sie sein. Die Smartphone-App unterstützt Sie, dauerhaft eine Verbesserung Ihrer Symptome zu erreichen.

Jetzt nutzen

Offizielles Medizinprodukt

lutastic+ ist ein CE-gekennzeichnetes Medizinprodukt

Wissenschaftlich fundiert

Entwickelt mit Ärzten und Physiotherapeuten

Strengster Datenschutz

100 % datenschutzkonform nach DSGVO

Das bietet lutastic+

  • Anleitungen für Blasen- und Beckenbodentraining und Übungen zur Harndrangunterdrückung

  • Digitales Blasentagebuch mit Diary Pod zur automatisierten Erfassung von Urinmenge und Zeitpunkt des Wasserlassens

  • Tipps zum Lebensstil, z. B. Trinkverhalten

  • Informationen zum Krankheitsbild LUTS

Über die App

LUTS – was ist das genau?

LUTS (englisch Lower Urinary Tract Symptoms) ist die englische Bezeichnung für „Symptome des unteren Harntraktes“. Dieser Sammelbegriff fasst verschiedene Beschwerden beim Wasserlassen zusammen, die von der Blase, der Harnröhre und der Prostata ausgehen.

  • Ständiger und starker Harndrang (imperativer Harndrang): Der Drang zum Wasserlassen ist so stark, dass sich der Gang zur Toilette nicht aufschieben lässt, da die Blasenentleerung andernfalls unkontrolliert erfolgt.

  • Häufiges Wasserlassen (Pollakisurie): Betroffene müssen häufig (mehr als achtmal am Tag) Wasser lassen, wobei nur kleine Mengen Urin ausgeschieden werden.

  • Nächtlicher Harndrang (Nykturie): Betroffene müssen häufig mindestens zweimal in der Nacht aufstehen, um zu urinieren.

  • Unwillkürlicher Urinverlust (Dranginkontinenz): Wenn es infolge oder in Verbindung mit einem starken Harndrang zu Urinverlust kommt, sprechen Experten von einer Dranginkontinenz.

  • Startschwierigkeiten (Hesitanz): Bis der Urinstrahl einsetzt, müssen Betroffene länger warten.

  • Abgeschwächter oder unterbrochener Harnstrahl: Der Urinstrahl ist schwach, stockend oder beginnt nur zögerlich.

  • Pressen zur Miktion: Betroffene müssen ihre Bauchmuskeln aktiv einsetzen, um die Blase zu entleeren.

  • Terminales Nachträufeln: Urin träufelt am Ende des Wasserlassens unwillkürlich nach.

  • Unvollständige Blasenentleerung: Betroffene haben das Gefühl, dass nach dem Toilettengang noch Urin in der Blase verblieben ist.

  • Nachträufeln: Beschreibt den unkontrollierten Urinverlust nach Abschluss des Toilettengangs.